Freiwillige Feuerwehr Würselen
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Fünf Einsätze der Feuerwehr am Wochenende

Gleich fünf Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Würselen am Wochenende zu bewältigen. Am Samstagabend gegen 19.00 Uhr wurde aus der Grevenberger Straße ein Zimmerbrand gemeldet.


Gleich fünf Einsätze hatte die Freiwillige Feuerwehr Würselen am Wochenende zu bewältigen. Am Samstagabend gegen 19.00 Uhr wurde aus der Grevenberger Straße ein Zimmerbrand gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dichter Brandrauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Die Bewohnerin hatte sich bereits ins Freie gerettet. Mit Atemschutzgeräten und einem C-Rohr ausgerüstet, drangen die Helfer in das Wohnhaus vor. Bereits nach wenigen Minuten waren die Flammen ablöscht. Ein Fernsehgerät war implodiert. Mit einem Überdrucklüfter wurde das Wohngebäude entraucht. Die Bewohnerin wurde durch anwesendes Rettungsdienstpersonal untersucht. Eine Einlieferung in ein Krankenhaus war glücklicherweise nicht erforderlich.

Durch den raschen und gezielten Einsatz konnte größerer Schaden verhindert werden. Dennoch wurde die ältere Dame kurzfristig anderweitig untergebracht. Nach 45 Minuten war der Einsatz der 20 Wehrleute der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Würselen-Mitte unter der Leitung von Oberbrandmeister Christoph Ullrich beendet. Die Grevenberger Straße wurde währenddessen durch die Polizei gesperrt.


Am Sonntagmorgen gegen 09.45 Uhr stürzte in der Friedrichstraße ein sieben Meter langer Ahornbaum auf die Fahrbahn. Dabei beschädigte er einen Zaun und ein parkendes Auto. Mit einer Kettensäge wurde der Baum von Kräften der hauptamtlichen Wache zerlegt. Die KDW-Mitarbeiter sperrten den Gehweg ab.


Am frühen Samstagmorgen war die Feuerwache am Haaler Dreieck wegen einer Türöffnung für den Rettungsdienst tätig. Weiterhin hielten zwei automatische Brandmeldeanlagen im Gewerbegebiet „Aachener Kreuz“ den Löschzug Broichweiden und die Wache auf Trab. In beiden Fällen handelte es sich um Fehlalarme.

 

Zu einem Gasgeruch wurde die Freiwillige Feuerwehr Würselen am Montagmorgen gegen 08.20 Uhr zu einem Wohnhaus in den Magnolienweg nach Schweilbach alarmiert. Die Bewohner –auch der umliegenden Häuser- hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Vor Ort führten die Einsatzkräfte gemeinsam mit dem Gasversorgungsunternehmen Messungen durch. Dabei konnte glücklicherweise keine Gasdetektion festgestellt werden. Bereits nach 20 Minuten wurde die Evakuierung aufgehoben. Im Einsatz waren 18 Wehrleute der hauptamtlichen Wache und des Löschzuges Würselen-Mitte.



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