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Feuerwehren arbeiten Hand in Hand

Gewitter, Starkregen und Sturmböen sorgten am Nachmittag des 29. Mai vor allem in Aachen, Monschau und Roetgen für überschwemmte Gebäude und Straßen, Stromausfälle, umgestürzte Bäume – und damit für viele Einsätze der Feuerwehr. In der Stadt Aachen gingen zwischen 15:00 und 16:30 Uhr über 400 Notrufe ein.


Gewitter, Starkregen und Sturmböen sorgten am Nachmittag des 29. Mai vor allem in Aachen, Monschau und Roetgen für überschwemmte Gebäude und Straßen, Stromausfälle, umgestürzte Bäume – und damit für viele Einsätze der Feuerwehr. In der Stadt Aachen gingen zwischen 15:00 und 16:30 Uhr über 400 Notrufe ein. Hier waren die komplette Berufsfeuerwehr und alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Aachen im Einsatz. Zur Hilfe eilten die Feuerwehren aus Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Stolberg und Würselen mit 124 Einsatzkräften und achtzehn Fahrzeugen. Dabei blieb der Grundschutz in allen Kommunen gewährleistet. Die Feuerwehren im Südkreis hatten selbst alle Hände voll zu tun: Hier gab es über 65 Einsätze, vor allem in der Monschauer Altstadt, wo der Eschbach über die Ufer trat.

Kreisbrandmeister Bernd Hollands bedankte sich nach den Einsätzen bei allen, die nachbarschaftliche Unterstützung geleistet haben. Er lobte die Disziplin der Organisatoren und Einsatzkräfte und gab gerne den Dank des Leiters der Feuerwehr Aachen, Jürgen Wolff, an alle Beteiligten weiter.

Von der Würselener Wehr waren neben dem diensthabenden Führungsdienst jeweils zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Löschzüge Bardenberg und Würselen-Mitte  mit insgesamt 21 Kräften von 17.15 bis 23.00 Uhr zur Unterstützung in Aachen eingesetzt.




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