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Viel Arbeit zum Jahreswechsel

Städteregion (kfv). Von einem ruhigen Jahreswechsel konnte auch in diesem Jahr für die Freiwilligen Feuerwehren in der StädteRegion keine Rede sein. Insgesamt hatte die Leitstelle am Standort Simmerath für das ehemalige Kreisgebiet bis zum Morgen des Neujahrtages über 60 Einsätze zu disponieren.


Städteregion (kfv). Von einem ruhigen Jahreswechsel konnte auch in diesem Jahr für die Freiwilligen Feuerwehren in der StädteRegion keine Rede sein. Insgesamt hatte die Leitstelle am Standort Simmerath für das ehemalige Kreisgebiet bis zum Morgen des Neujahrtages über 60 Einsätze zu disponieren. Die überwiegende Zahl entfiel dabei auf Rettungsdiensteinsätze. Aber auch etliche „Feuer- und Hilfeleistungseinsätze“ waren zu verzeichnen:

Bedeutend „ruhiger“ als in den Vorjahren verlief der Silvesterabend. Die zu dieser Zeit oft üblichen durch Knallkörper verursachten Containerbrände blieben aus.

Jedoch stieg die Zahl der Rettungsdiensteinsätze kurz vor Mitternacht derart an, dass weitere in Rufbereitschaft stehende Rettungsmittel eingesetzt werden mussten.  Daher verbrachten etliche Rettungskräfte den Jahreswechsel im Einsatzgeschehen.
Bereits zehn Minuten nach dem Wechsel in das neue Jahrzehnt rückten die Kräfte der Würselener Feuerwache zu einem durch Feuerwerkskörper verursachten Feuer ‚Im Winkel’ aus. Die Flammen waren schnell gelöscht. Kurze Zeit später brannte am Jugendheim an der Wilhelmstraße ein Müllgefäß. Auch dieser Brand war schnell gelöscht.
Gegen 01. 00 Uhr brannten in der Straße ‚Am Hoff’ in Herbach einige Mülltonnen. Die Herzogenrather Wache hatte die Flammen schnell erstickt.

Dramatischer klang zunächst die Alarmmeldung eine halbe Stunde später am Übacher Weg in Alsdorf: „Rauchentwicklung im Keller eines Mehrfamilienhauses“. Vor Ort konnten die Wehrleute einen glimmenden Böller in einem Kellerschacht als Ursache feststellen. Verletzt wurde niemand.

Kurz danach rückte die Stolberger Feuerwache zu einem vermeintlichen PKW-Brand in die Aachener Straße aus. Es kokelten jedoch lediglich Papierreste an einem Motorroller. Ansonsten erlebten die Bürger der „Kupferstadt“ einen eher ruhigeren Jahreswechsel.
In der Indestadt leistete die Wehr gegen 04.00 Uhr Hilfe auf der Landstraße bei Dürwiß. Dort war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gerutscht. Ständig waren die drei Rettungswagen der Feuerwehr Eschweiler im Einsatz.
Wegen eines Verkehrsunfalls wenige Minuten vor 05.00 Uhr rückte die Feuerwehr in Alsdorf zur Max-Planck-Straße aus. Dort prallte ein PKW gegen einen Baum. Dabei verletzte sich eine Person und wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.
Die Brandmeldeanlage des Medizinischen Zentrums in Bardenberg ließ die Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie des Löschzuges Bardenberg um 05.40 ausrücken. Die Ursache war schnell gefunden. Ein Wasserrohr in der Heizungsanlage war geborsten. Techniker konnte den Schaden beheben.
Für die Freiwilligen Feuerwehren im Südkreis verlief der Jahreswechsel äußerst ruhig. Dort löste lediglich gegen 10.30 Uhr am Neujahrstag in Monschau-Mützenich eine Brandmeldeanlage aus. Zu diesem Fehlalarm rückten die Löschgruppen Mützenich und Kalterherberg aus.

Gegen 12.30 Uhr an Neujahr ereignete sich ein schwerer Unfall auf der Broicher Straße zwischen Euchen und dem Heilig-Geist-Gymnasium. Hier war ein PKW auf spiegelglatter Fahrbahn seitlich gegen einen Baum geprallt. Gemeinsam mit Notärzten und weiterem Rettungsdienstpersonal konnten die beiden Insassen durch Kräfte der Feuerwache und des Löschzuges Broichweiden gerettet werden. Während der schwerverletzte Fahrer in das Aachener Klinikum gefahren wurde, wurde eine mittelschwerverletzte Person in das Medizinische Zentrum Würselen verbracht.

 

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